Das Glück des Schreibens

England und seine schreibenden Frauen: Über die Schreibleidenschaft von Virginia Woolf, Rosamunde Pilcher und J.K. Rowling

Ganz ähnlich wie Elsemarie Maletzke speziell für Jane Austen, begibt sich dieses Buch auf die Spuren weiblicher Schriftsteller Englands, in chronologischer Geburtsfolge und sortiert nach Genre, von Jane Austen über die Brontë-Schwestern, Virginia Woolf und Rosamunde Pilcher, schließlich auch zeitgenössische Schriftsellerinnen wie P.D. James und J.K. Rowling. Das Glück des Schreibens ist eine Mischung aus ... weiterlesen

Einführung in die Erzähltheorie

Scheffel und Martínez über das Wie und das Was der erzählten Welt

Auf dieses Buch habe ich mich, rein am Titel gemessen, als Pflichtlektüre des Literaturstudiums gefreut. Nach Einführungen in die kleinsten Teile der Germanistik, die an Mathematik erinnerten, schien nun der Teil zu kommen, der Spaß macht: hier wird die Technik des literarischen Schreibens enthüllt, habe ich gedacht. Natürlich kein Schreibtrainer im Sinne von »Wie schreibt ... weiterlesen

Das Drehbuch im Hollywood-Format

Martin Schabeneck: Konventionen für Stil, Struktur und Layout des spec script

»Morgens klingelte im Büro so gut wie neu das Telefon«, fängt Martin Schabeneck unvermittelt an, »denn Kalifornien schlief noch und außer gelegentlichen Anrufen von zumeist ungehaltenen Regisseuren aus London, die darauf bestanden, mit unserem Arbeitgeber direkt zu sprechen, tat sich nichts«. Der Arbeitgeber von dem er spricht, ist ein berühmter aber ungenannter Schauspieler, der Hunderte ... weiterlesen