Geschäftskommunikation | HueberIn Deutschland leben, in Deutschland arbeiten – das tun auch Menschen, die laut Pass keine Deutschen sind oder von klein auf Deutsch sprechen gelernt haben. Trotzdem müssen sie sich mit ihren deutschen Kollegen und Vorgesetzten verständigen, Anweisungen geben oder entgegennehmen, diskutieren und rechtfertigen, Vorschläge einbringen und Vorschläge anderer verstehen und umsetzen. Nicht zuletzt wollen sie eines: Von den anderen deutsch sprechenden Mitmenschen ernst genommen werden.

Da die Arbeitswelt ihre eigenen Regeln und einen individuellen Wortschatz hat ist es gerade für Neulinge wichtig, sich auf die sprachlichen Anforderungen vorzubereiten – um sich so schnell wie möglich – ich sag’s mal so direkt – von dem Image des gebrochen sprechenden und nichts verstehenden Ausländers zu distanzieren.

Das Buch für diesen Zweck kann Geschäftskommunikation – Verhandlungssprache (DaF) sein. Es gliedert seine Kapitel nach »Sprechhandlung«, es beschreibt die Situation und gibt den entsprechenden Wortschatz. Zum größten Teil besteht das Buch aus Übungen in Form von Lückentexten, es trainiert Artikel und Pluralformen gängiger Geschäftsbegriffe wie »Konferenz« oder »Vertrag«, übt das Passiv und den Konjunktiv und schlägt – was besonders gut ist – jede Menge Redemittel vor, die so übernommen werden können.

Die beiliegende CD »spricht« diese Redemittel und Modelldialoge, im Anhang sind die Lösungen zu finden. Ein sehr gelungenes Trainingsbuch – empfehlenswert auch für alle, die die großen Sprachtests wie die Zentrale Mittelstufenprüfung, den TestDaf oder die DSH anstreben.

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Von Yoga haben die meisten schon einmal gehört – und dass der Begriff Pilates ‘was mit Fitnessstudio zu tun hat, ist wohl auch recht geläufig. Beides sind moderne Sportarten. Nicht zuletzt, weil bei den Figurtipps der Prominenten – abgesehen von wenig bis nichts Essen und Personal Trainer – diese beiden Begriffe stets fallen. Da ist es nur konsequent, beide zu einer Einheit verschmelzen zu lassen, oder?

Während das Pilates-Training asiatischen Kampfsport mit Yoga-Elementen verknüpft und vor ca. 80 Jahren »erfunden« wurde, führen die Anhänger des Yoga ihre »Lehre« bis 700 v.C. zurück. Die Kreuzung beider ergänze sich wunderbar, so die Autorin des Buches, gemeinsam ergeben sie eine Kombination aus geistigen und körperlichen Übungen. Dass sie auch Gemeinsamkeiten haben (die Körpermitte oder die Bedeutung des Atmens), zeigt die Autorin Uschi Ostermeier-Sitkowski in Kapitel 1.

Kapitel 2 enthält das Warming-Up und Basisübungen, Kapitel 3 bis 5 zeigen verschiedene Programme für verschiedene Problemzonen – weniger um diese in möglichst wenig Zeit zur 90-60-90-Figur zu trimmen, sondern um sie gesund und schmerzfrei zu halten. Das letzte Kapitel beschäftigt sich mit der Geisteshaltung des Trainings – es fallen Begriffe wie Energie, Balance und Meditation.

Ein attraktives Model zeigt die entsprechenden Übungen (nicht durch deren körperliche Perfektion abschrecken lassen, merkt die Autorin an), daneben stehen Anleitung, Tipps, Wirkung und Warnungen vor falscher Anwendung. Dank der beiliegenden CD können die Übungen auch ohne visuell Unterstützung nachgemacht werden. Einen Lehrer ersetze das Buch jedoch nicht – als Einstieg und zur leichten Übung zuhause ist es aufgrund seines Ringbindung aber ideal.

Atemtechnik, Kraftübungen, Koordination und Stretching!

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