Lesbar ist das Buch für wirklich jeden. Es hat nicht den Anspruch, etwas zur geschichtswissenschaftlichen Forschung beizutragen, sondern möchte interessierten Laien einen verständlichen Einblick in den mittelalterlichen Alltag bieten. Einfache Sätze, kaum Fachwörter, durchsetzt von persönlichen Kommentaren und rhetorischen Fragen …
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»Ein unterhaltsamer Schmöker für Kulturinteressierte, der sich sogar als Couchlektüre eignet«, schreibt das epoc-Magazin. Das hat mich neugierig gemacht: eine unterhaltsame Couchlektüre ist ja nicht unbedingt zu erwarten von einem Buch mit strengem grünen Umschlag und Layout, strengem Titel und strengem Kaufmann mit Gichtfingern auf dem Umschlag.
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Mit 1648 steigt der Historiker Michael Epkenhans in der frühen Neuzeit ein, zum Ende der Zeitalter der Reformation und der Glaubensspaltung. 1648 wird der Westfälische Friede geschlossen, der Dreißigjährige Krieg ist beendet und es beginnt die Zeit des Absolutismus und der Aufklärung – zugleich das erste eigentliche Kapitel des Buches. Vorangestellt wird auf zehn Seiten …
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»Während Sie das hier lesen, wächst das Universum!«
Das ist so ein Buch, wie ich sie als Kind verehrt habe, alleine wegen ihrer mächtigen physischen Präsenz. Ich habe sie auf eine ausgesucht saubere Stelle des Bodens gelegt, vorsichtig aufgeschlagen, die großen Abbildungen betrachtet und den …
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Das Buch Postmediale Wirklichkeiten: Wie Zukunftsmedien die Gesellschaft verändern stellt sich die Frage nach der Zukunft der Medien. »Das iPhone als ‘Fototelefoninternetallesverbinder’, mit dem man die gesamte Welt in den Händen hält, entzückt und zeugt vom Eros der Technik. Sehen so schon die Medien der Zukunft aus? Oder wird es möglicherweise radikal …
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Sobald man also die Aussprache der vier Tonarten beherrscht und die Pinyin-Umschrift entsprechend zuordnen kann, ist dieses dünne Buch, das sprichwörtlich in die Hosentasche passt, der ideale Einstieg in die Sprache. Immer wenn ich gerade …
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